Das Evangelium Jesu Christi: - festgelegt vor Grundlegung der Welt im Ratschluss des dreieinigen Gottes- auf deutsch:- Frohe Botschaft:
Vor Grundlegung der Welt im Ratschluss des dreieinigen Gottes hat Jesus zugestimmt, dass er Fleisch annehmen und sich töten lassen würde von den Sündern. Warum hat Gott Fleisch angenommen? Um sterben zu können, sein Blut zu vergiessen, denn die Rettung ist nur in seinem heiligen Blut.
Warum Frohe Botschaft für die Sünder dieser Welt?
Werner Bergmann war voller Energie und von einem unbändigen Freiheitsdrang.
Die Umstände der Zeit haben unter den wahrhaft Gläubigen – den Erretteten – ihre Spuren hinterlassen. Gab es noch vor Jahren eine große Übereinstimmung vor dem Herrn in Fragen des geistlichen Kampfes, so werden in neuerer Zeit immer mehr Ansichten publiziert, die den von den Glaubensvätern des Neuen Testaments befestigten Boden verlassen. Selbst unter den Gläubigen als Meinungsführer angesehene Brüder veröffentlichen Neuigkeiten, neue Lehren, die vielfach unter dem Deckmantel „urtextlich“, d.h. unter Verwendung von mehr oder weniger spitzfindigen Wortverdrehungen gebildet werden. Und das alles, obgleich die Schrift bestätigt, daß unser Retter und Erlöser, Jesus Christus, „derselbe“ ist: gestern, heute und in Ewigkeit.
Und das gilt in gleicher Weise auch für sein Wort: Es ist unveränderlich. Neue Standpunkte, immer neue Ansichten darüber, was richtig sei, das gibt es auch in der Politik, in der Beziehung der weltlichen Mächte zueinander sowie bei den Religionen dieser Erde. Dahinter stecken die Lüste des Fleisches, sagt der Jakobusbrief in Kapitel 4,1-2, die Lüste, aus denen die Streitigkeiten und Kriege kommen. Es sollte den Kindern des Lichts nicht schwerfallen, die Gottwidrigkeit dieser Dinge zu erkennen. Sie sind das Produkt der verlorenen Welt, die dahingegeben ist in Tod und Sünde.
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Das Ethos der Gottlosen würde nicht zulassen, daß der "HOMER" beständig Abänderungen erführe. Was aber wird unser Herr über die Schamlosigkeit der Seinen denken? Die Revision des Liederbuches "Geistliche Lieder" hat in unseren Kreisen wie eine Giftbombe eingeschlagen. Es handelt sich dabei um: 1. Erweiterung der Liederzahl auf 300; 2. Veränderungen im bisherigen Liederbuch, daß damit diese nicht mehr mit dem neuen Liederbuch verwendbar sind. Wir sehen darin allein nur einen finanziellen Coup. Auch haben wir unseren Verlag ICP angewiesen, das Copyright überprüfen zu lassen. Wir bitten alle Gemeinden, die neuen Liederbücher nicht zu kaufen, weil in absehbarer Zeit eine Lösung kommt. Die Gemeinden werden rechtzeitig informiert. Der Ordnung wegen geben wir den Glaubensgeschwistern der Missionsgemeinden eine annähernde Übersicht über die Veränderungen: Bei Lied 44 sind die 2., 3. und 4. Strophe verändert worden, bei " 166 ist die 2. Strophe verändert worden, " 193 ist durch ein anderes Lied ersetzt worden, " 197 " " " " " " " " 215 " " " " " " " " 234 ist verändert worden, die 3. Strophe weggelassen, bei " 237 ist die 3. Strophe ganz weggelassen, " 244 ist durch ein anderes Lied ersetzt worden. Der weitere Liederschatz steht den Geschwistern in "Jesu Name" reichlich zur Verfügung, so daß wir keine Erweiterung der Liederzahl brauchen. Blicken wir in die geschichtliche Vergangenheit, dann schaudert einem, weil die dicken Liederbücher Anlaß gaben, damit in die Kirche zu gehen. Das Wort Gottes blieb zu Hause. Wir möchten solchen Entwicklungen vorbeugen. Bei aller philanthropischen Einstellung unsererseits haben wir auch die Verantwortung der Verwaltung des Witwengroschens. Werner Bergmann
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