| DAS DOPPELTE H = HH |
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Jeder Leser wird auf den ersten Blick erkennen, daß ihm das Autokennzeichen HH bekannt ist und "Hansestadt Hamburg" heißt. Aber bei der nachfolgenden Bibelarbeit geht es weder um Hamburg noch um das Kennzeichen dieser Stadt an der Elbe. Darum ist die Glückseligkeit den Friedensstiftern in Matth. 5,9 verheißen. Nur im Frieden können wir glückselig sein.
Nehmen wir die letzte der drei Stellen und schlagen den Propheten Habakuk 3,6 auf. In Kap. 3,2 ist vom Zorn Gottes geschrieben. Dieses Gericht der 70. Jahrwoche wird in Vers 5 mit Pest und Seuche verglichen. Nach Vers 6 macht Gott dabei die Erde "schwanken". Diese Schriftstelle zeigt analog der Prophet Jesaja in Kap. 24,19-22. Auch hier ist das Schwanken der Erde als Gericht Gottes erwähnt und betrifft die 70. Jahrwoche. In Hab. 3,6 erbeben die Nationen. Es zerbersten die Berge der Vorzeit (ein Bild der abgefallenen Engel, die schon in "der Vorzeit", also in der Ewigkeit, existent waren). Denken wir dabei an Luk. 23,30! Im letzten Teil von Vers 6 heißt es: "es senkten sich die "ewigen Hügel; seine Wege sind die Wege vor alters." In der Fußnote der Elberfelder Bibel steht: "Gänge der Vorzeit (od. der Ewigkeit)". In den "ewigen Hügeln" sollten wir im irdischen Bereich "die Abbilder der himmlischen Dinge" erkennen. Es sind die in der Ewigkeit befindlichen Hügelstätten der Segnungen Gottes für Seine Geschöpfe und das durch Gott Geschaffene an Welten (Engelwelt und materielle Welt). Diese Segnungen sind letztlich in der Person des Christus zugängig und eröffnet worden. Davon ist Joseph ein treffendes Schattenbild. Ist im Vorbild für uns nicht der Herr Jesus benannt, von welchem es in Hebr. 7,26 heißt: "abgesondert von den Sündern und höher als die Himmel geworden"? DAS ERSTE "H" Es ist uns sehr wohl bekannt, daß die Stelle in 5. Mose 22,5 mit dem Gesetz in Verbindung steht. Wie wir desweiteren aus dem Vers entnehmen können, handelte es sich dabei um "Greuelsünden". Wenn diese Sünden damals Greuelsünden waren, können wir nicht sagen, die Greuelsünden von damals seien heute keine derartigen mehr. Dies wäre keine biblische Auslegung, wenn jemand sagen wollte, heute gäbe es Greuelsünden unter Gläubigen nicht mehr. In unserer Zeit ist es ebenso Greuel, wenn nach 3. Mose 20,15-16 Sodomie getrieben wird. Damals mußten jene, die es taten, getötet werden. Da kann nicht gesagt werden, das sei nur Greuel in der Gesetzeszeit gewesen. Wenn der Apostel Paulus in Eph. 5,3 sagt, daß Hurerei, Unreinigkeit und Habsucht unter Gläubigen nicht genannt werden soll, dann ist es doch offenbar, daß solches in der Gemeinde Jesu "ist". Weil im NT das Wort "Greuel" nicht mehr "genannt" wird, bedeutet dies nicht, daß es diese Greuelsünden nicht mehr gäbe. Weshalb versuchen wir denn, auf dem äußersten Grat zu wandeln, nur weil wir meinen, es würde schon gut gehen. Das ist doch das Gedankengut von Goethe, der gesagt hat: "Vieles können wir nicht verstehn, aber mach nur weiter, es wird schon gehn." Bei dem großen Dichter ging es weiter, bis er auf dem Sterbebett ausrief: "mehr Licht!" So verschied er. Im gemeinsamen Gespräch brachte ein Bruder die hebräische Bedeutung von "Mannszeug" vor. Danach bedeutet dieses neben dem Gewand eines Allein nur der Satan ist es, der die gottgegebene Erkennbarkeit verwischen will. Das Ziel der verführerischen Schlange ist es, den Mann zu verweiblichen und die Frau zu vermännlichen. Das will der Vater der Lüge sowohl im inwendigen Bereich des Gemütes als auch im äußeren Erscheinungsbild hervorbringen. Der Seelenfeind vermag dadurch die Menschen viel leichter unter seine Kontrolle zu bringen. Hosentragende Schwestern sollen wissen, daß sie in diesem Verhalten dem Willen Satans entsprechen und dem Verderber die Ehre geben. Dabei wird der Erretter unserer Seelen entehrt und die Gemeinde des Herrn kraftlos gemacht. Sobald ich mich zurückerinnere, erkenne ich, wie vor sechs Jahrzehnten noch vorbildliche Gemeinderichtungen nach dem 2. Weltkrieg in die Verflachung gerieten. Bezeichnenderweise begann der Abfall mit dem Symptom der Hosentragerei durch Schwestern. Natürlich geht es dabei nicht nur um die Hosen, sondern auch um die Macht, die der Feind durch Ungehorsam zu Gottes Wort an den Kindern des Lichtes besitzt. Warum nur fällt es den Erretteten so schwer, den Willen des Rettergottes zu tun? Soweit es sich aber um Sport, besondere Arbeiten im Garten oder ähnliches handelt, bleibt es wohl Sache der Schwestern selbst. In der Gemeinde und vor dem Herrn sollte das Hosentragen nicht gesehen werden. Oder wollen wir Gott mit unseren Sünden reizen? DAS ZWEITE "H" FRAU MODE Eva von Thiele-Winkler
Willst du dabei "dir", "anderen Menschen" oder "dem Herrn" gefallen? Nicht in der Ewigkeit, wohl aber hier vermagst du dich zu Seiner Ehre und zu unserem Lohne zu entscheiden. Gib Gott die Ehre! WERNER BERGMANN
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